BrandFengShui – Wie ich Unsichtbares in wirksame Positionierung übersetze
Feng Shui? Ist das nicht Möbelrücken für Schöner Wohnen?
Brauchen wir im Business nicht vor allem handfeste Strategie?
Solche Gedanken tauchen durchaus auf – auch bei mir –, wenn ich überlege, mein Werkzeug zur Erarbeitung klarer Positionierungen zu benennen.
Deshalb tat ich es lange Zeit gar nicht.
Und doch passiert immer wieder das Gleiche:
Wenn ich beschreibe, wie ich arbeite, wie Entscheidungen entstehen, wie Dynamiken sichtbar werden und Marken plötzlich klarer werden, dann entsteht Neugier. Menschen wollen wissen, wie das funktioniert.
Also gut. Was ist BrandFengShui?
Es ist mein persönliches Werkzeug. Etwas, das es so nicht gibt.
Kein Regelwerk, kein Glaubenssystem, und ganz sicher kein dekoratives Add-on.
Es ist ein Analyse- und Übersetzungsansatz, der mir hilft, intuitives Erfahrungswissen zu erkennen, zu erfassen und nutzbar zu machen – bevor es vollständig formuliert ist.
Denn Marken werden nicht schwach, weil ihnen Strategie fehlt.
Sie werden schwach, wenn sie nur das Sichtbare perfektionieren.
Wenn sie Positionierungen mal eben formulieren, überarbeiten, neu justieren.
Strategien schärfen. Designs modernisieren. Content posten.
Häufig bleibt die Wirkung hinter den Erwartungen zurück.
Warum?
Weil Form nicht genügt.
Im Dao De Jing beschreibt Laozi ein einfaches architektonisches Prinzip:
Mauern, Fenster und Türen formen ein Haus. Bewohnbar wird es jedoch erst durch den Raum, den sie umschließen.
Überträgt man dieses Bild auf Marken, wird der Zusammenhang klar:
Positionierung ist das Fundament.
Strategie schafft Struktur.
Design gibt Gestalt.
Kommunikation gibt Ausdruck.
Doch Wirkung entsteht im unsichtbaren Raum – dort, wo Erfahrungswissen, Werte und Haltung in einen wirksamen Zusammenhang treten.
Genau hier arbeite ich.
Als Markenstrategin bewege ich mich zwischen Struktur und Bedeutung, zwischen sichtbarer Form und der Wirkung, die sie im Markt entfaltet.
Und was mich an Feng Shui von Anfang an interessiert hat, war nie die Frage:
Was sollte man tun? Sondern vielmehr: Was passiert hier eigentlich – und warum?
Zwei Welten, die für mich nie Gegensätze waren
Ich bin Markenstrategin, habe Europäische Betriebswirtschaft studiert. Ich habe viele Jahre in der Konsumgüterindustrie gearbeitet, im Marketing, in der Strategie, in internationalen Konzernen, mit all dem, was dazugehört: Zahlen, Markenlogiken, Entscheidungsprozesse, Zielkonflikte, Verantwortung.
Ich habe Marken geführt, Relaunches begleitet, Positionierungen entwickelt – für Produkte, Unternehmen und Menschen. Und ich habe gelernt, wie viel davon rational erklärbar ist, sein muss. Und wie viel nicht logischen Schlussfolgerungen gehorcht und trotzdem planbar ist.
Man könnte auch sagen: Wie viel vom Erfolg entsteht letztlich zufällig.
Frei nach dem Zitat von John Wanamaker „Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don’t know which half.“
Mein innerer Antrieb war schon immer, die Dinge verstehen zu wollen – bis in die Tiefe.
Darum liefen parallel dazu immer andere Themen mit. Leiser, weniger sichtbar, aber konstant: Feng Shui, energetische Systeme, schamanische Denkweisen, Fragen von Wahrnehmung, Raumwirkung und innerer Haltung.
Lange Zeit habe ich diese beiden Welten nicht miteinander verbunden. Sie liefen nebeneinander her. Und ehrlich gesagt: Das fühlte sich für mich auch lange stimmig an.
Bis zu dem Moment, als mir mal ein teurer Fehler in der Einschätzung einer Marketing-Massnahme passierte.
Strategisch war damals alles sauber argumentiert, die Zielgruppe klar definiert, die Umsetzung war technisch korrekt gelöst. Trotzdem hatte ich von Anfang an ein leises Unbehagen, nichts Konkretes.
Aber dieses Gefühl: Hier stimmt etwas nicht.
Ich habe es gespürt – und nicht ernst genommen. Bin der Logik und der Mehrheit gefolgt, den Präsentationen, der Dynamik im Raum, habe meine eigene Wahrnehmung übergangen.
Im Nachhinein wurde mir klar: Das war kein Strategieproblem, es war ein Wahrnehmungsproblem. Ich hatte meine eigene Beobachtung nicht in die Entscheidung integriert, mehr noch, ich hatte nicht hingehört, sondern mit den anderen Kollegen zusammen einfach weitergemacht.
Damals wurde mir klar – ich muss, will und werde besser auf meine Intuition hören. Das sagt sich allerdings so einfach.
Ein Gebäude, das mir mehr beigebracht hat als viele Theorien
Ein prägender Moment war meine Zeit in Frankreich. Ich wurde beruflich versetzt und landete mit meinem Team in einem alten bürgerlichen Palais, das ursprünglich nicht für Büros gedacht war.
Von aussen war dieses Gebäude wunderschön – drinnen zu arbeiten war schwierig.
Die Arbeitsräume lagen in ehemaligen Stallungen, die Wege waren verwinkelt, das Licht ungünstig, die Atmosphäre schwer. Man konnte das alles sachlich erklären, relativieren, organisieren. Und natürlich haben wir gearbeitet, Meetings abgehalten, Entscheidungen getroffen, Fehler gemacht – und auch Erfolge erzielt.
Aber etwas war konstant spürbar: Es war anstrengend. Und es stärkte niemanden wirklich.

Paris, Faubourg Saint-Honoré – Aussenwirkung und Innenrealität
In dieser Zeit bekam ich ein Buch geschenkt: Feng Shui für Büro und Business. Nicht aus tiefer Überzeugung, eher als freundlicher Impuls.
Ich begann zu lesen – und vor allem zu beobachten.
Was mich damals nachhaltig geprägt hat, war nicht eine Regel oder ein Prinzip. Es war die Erfahrung, wie deutlich sich zeigt, ob ein Raum Menschen unterstützt oder schwächt, wenn man bereit ist, wirklich hinzuschauen. Und dass wir das alles intuitiv längst wissen – auch wenn wir es häufig nicht wahrhaben wollen.
Warum ich lange nicht darüber gesprochen habe
Aus verschiedenen Gründen habe ich lange nicht offen darüber gesprochen, dass Feng Shui für mich eine Rolle spielt. Es gab diesen einen Satz, der sich irgendwann festgesetzt hatte – vielleicht auch aus dem beruflichen Umfeld heraus:
Sag’s lieber niemandem. Könnte man komisch finden.
Also habe ich es genutzt, ohne es zu benennen.
Menschen aus meinem Umfeld wussten davon. Sie fragten mich bei Umzügen, bei Häusern, in Situationen, in denen sie feststeckten und nicht genau sagen konnten, warum.
Diese Beratungen liefen leise. Ohne Label. Ohne Methode auf dem Papier.
Aber mit Wirkung.
Und irgendwann habe ich mich selbst gefragt: Warum eigentlich diese Trennung?
Warum ich Vereinfachung gebraucht habe
Im klassischen Feng Shui spielen Kompass, Himmelsrichtungen und sehr präzise Zuordnungen eine grosse Rolle. Ich habe es «gelernt», wie man es «richtig» macht – und grossen Respekt davor, was dort für ein mächtiges System entstanden ist. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich im Business-Kontext mehr Freiraum, mehr Flexibilität brauche und dass mir etwas anderes hilft.
Was dort viel besser funktioniert, sind die Qualitäten der einzelnen Bereiche, abgeleitet aus den Himmelsrichtungen – aber dann losgelöst davon.
Deshalb arbeite ich bei Positionierungen mit dem vereinfachten Drei-Türen-Bagua. In klassischen FengShui Beratungen nutze ich selbstverständlich das vollständige System.

Ich nutze es hier nicht als Dogma, sondern als Denk- und Beobachtungsmodell. Es hilft mir, Zusammenhänge zu sehen, Dynamiken zu erkennen und meine eigene Wahrnehmung zu überprüfen.
Ich frage mich:
- Wo liegt der Schwerpunkt?
- Wo fliesst etwas – und wo stockt es? Wo bleibt Energie hängen?
- Welche Bewegung entsteht?
- Welche Bereiche sind sehr präsent, welche kaum sichtbar?
Nicht statisch. Sondern flexibel und lebendig, aber innerhalb klar definierter Leitplanken.
BrandFengShui – ein Begriff für etwas, das längst da war
Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich dem, was ich tue, einen Namen geben muss. Nicht, um es zu vermarkten, sondern um es für mich selbst klarer zu fassen.
Und dieser Moment war überraschend unspektakulär.
Ein Coach, der mir sehr engagiert erklärte, wie ich Kunden finden sollte. Viele Konzepte, viele gut gemeinte Hinweise. Und irgendwann merkte ich, dass ich innerlich ausgestiegen war. Weil es an dem vorbeiging, was ich tatsächlich tue.
Ich habe ihn unterbrochen. Nicht unfreundlich, aber sehr klar. Und gesagt: Hör mir mal kurz zu. Ich glaube, wir reden gerade aneinander vorbei.
Und dann habe ich versucht zu beschreiben, was ich wirklich mache.
Dass ich mit Werkzeugen aus dem Feng Shui arbeite – ja. Nur nicht im klassischen Sinn.
Nicht als Feng Shui für Büros. Nicht als Raumoptimierung. Nicht als etwas, das man einrichtet und dann einfach weiterzieht.
Ich habe ihm erklärt, dass ich diese Werkzeuge für das Business angepasst habe. Dass ich sie nutze, um mit Marken, mit Führung, mit Gestaltung, mit Entscheidungen zu arbeiten. Und dass sie mir vor allem erlauben, direkt mit dem Unterbewusstsein, dem Erfahrungswissen und der Intuition von Menschen zu arbeiten – ohne dass diese das alles erst in Worte fassen können müssen.
Dass genau dort oft das eigentliche Wissen liegt. Und dass meine Arbeit darin besteht, diesem Wissen eine Form zu geben.
Er wurde plötzlich sehr still. Und dann sichtbar interessiert.
Nach einer Weile sagte er: Dann nenn es doch Business Feng Shui.
Und ich weiss noch genau, dass ich sofort geantwortet habe: Nein. Das ist es nicht.
Business Feng Shui gibt es schon. Das ist Feng Shui für Büros, für Arbeitsplätze, für Gebäude. Das, was ich mache, ist etwas anderes. Das gibt es so noch nicht.
Und dann, eher tastend als entschieden, habe ich gesagt:
Dann ist es vielleicht … BrandFengShui.
So ist der Begriff entstanden. Nicht als Label oder als Konzeptidee, mehr als eine Art inneres Aufräumen.
Was eine Verpackung über eine Marke erzählt
Dass BrandFengShui kein theoretisches Konstrukt ist, zeigt sich sehr deutlich in der praktischen Markenarbeit.
Ein Beispiel dafür ist ein Markenrelaunch von Lindor, einer grossen Schokoladenmarke, den ich begleiten durfte.
Die alte Verpackung war extrem stabil. Ihr Schwerpunkt lag stark unten links – dort, wo Themen wie Geschichte, Beharrlichkeit, Wissen und Sicherheit verortet sind. Die Marke war erfolgreich, solide, verlässlich. Und gleichzeitig: schwer.
Es gab eine Bewegungsachse, was gut ist. Aber sie blockierte sich immer wieder selbst.

Unser Ziel war kein Bruch.
Bei erfolgreichen Marken geht es nicht darum, alles neu zu machen. Es geht darum, so wenig wie nötig zu verändern – aber so viel wie nötig, um mehr Wirkung zu entfalten.
Wir haben Bewegung sanfter gemacht, und die Zukunft stärker betont, Genuss, Beziehung und Leichtigkeit haben wir sichtbarer werden lassen. Subtil. Ohne grosses Aufheben.
Viele Menschen sagten später: Irgendwas ist anders – aber ich kann nicht sagen, was.
Genau das war der Punkt.
Wie ich mit Designteams arbeite
Das Lindor – Beispiel steht für mich stellvertretend für viele Projekte – und für die Art, wie ich mit Gestaltung, Marken und Menschen arbeite.
Ich spreche mit Agenturen und Designteams selten über Feng Shui. Denn diese Art der Sprache hilft mir dort meist nicht weiter.
Auch im Lindor-Relaunch habe ich kein Raster auf den Tisch gelegt und keine Felder erklärt.
Das Raster war in meinem Kopf.
Ich habe klar gesehen, wo sich die Gestaltung verdichtet hatte, wo Energie unten hängen blieb, wo Bewegung zwar angelegt war, sich aber immer wieder selbst blockierte. Diese Wahrnehmung übersetze ich jedoch nicht in Feng-Shui-Begriffe, sondern in eine Sprache, mit der Designerinnen und Designer arbeiten können.
Ich sage dann nicht: Hier fehlt ein bestimmtes Feld.
Ich sage eher: Hier fühlt es sich schwer an – können wir das leichter machen?
Oder: Die Bewegung ist da, aber sie kommt nicht wirklich nach oben.
Oder: Hier verliert sich etwas – können wir den Fokus schärfen, ohne alles neu zu erfinden?
Dann beginnt der eigentliche Dialog.
Die Designteams kommen mit ihrer eigenen Logik, ihrem Handwerk, ihrem Erfahrungswissen. Manchmal nicken sie sofort. Manchmal sagen sie: Das geht so nicht. Dann suchen wir gemeinsam einen anderen Weg. Ich will keine Idee „durchzudrücken“, sondern die Wirkung erreichen, die wir als Ziel schon spüren, aber noch nicht klar sehen.
Beim Lindor-Beispiel war genau das entscheidend:
Die Marke durfte nicht plötzlich anders aussehen. Sie musste sich gleich anfühlen – und trotzdem weitergehen. Diese Balance entsteht nicht durch Regeln, sondern durch feine Verschiebungen, durch Weglassen, durch Neu-Gewichten von Designelementen.
Was dabei oft passiert – und was ich sehr schätze – ist, dass Designteams (wie auch die Konsumentinnen) erst im Nachhinein merken, dass etwas stimmiger geworden ist, ohne genau benennen zu können, warum. Viele sagen dann: Es wirkt ruhiger. Oder: Es ist klarer. Oder einfach: Jetzt passt es.
Das ist für mich das Prinzip von guter Zusammenarbeit: nicht durch Ansagen («mach das so!») oder Pseudo-Erklärungen («das muss grösser sein, sonst können wir das nicht verkaufen»), sondern durch gemeinsames Wahrnehmen von Wirkung («so fliesst die Energie») – bis hin zum Erfolg, also letztlich mehr Umsatz.
Wenn Marken – intuitiv – alles richtig machen
Ein besonders spannendes Beispiel für mich ist das Nike-Logo.
Mich hat dabei weniger interessiert, was es darstellt, sondern wie es wirkt – also welche Bewegung, welche Dynamik, welche innere Logik darin angelegt ist.
Legt man das vereinfachte Raster darüber, zeigt sich sehr deutlich eine kraftvolle Bewegung von links unten nach rechts oben. Eine Aufwärtsdynamik, die aus Stabilität und Beharrlichkeit kommt, sich über Bewegung und Flexibilität entwickelt und in Beziehung, Team und gemeinsamer Leistung endet. Das Logo trägt diese Energie fast archetypisch in sich – schnell, fokussiert, nach vorne gerichtet.
Interessant ist dabei auch, was nicht bedient wird.
Bestimmte Felder bleiben nahezu leer. Das ist keine Schwäche, sondern eine Entscheidung. Nike braucht keine Betonung von Absicherung oder Unterstützung, um wirksam zu sein. Die Marke schöpft ihre Kraft aus ihrer Bewegung, Zielstrebigkeit und gemeinsamer Dynamik. Und aus ihrer göttlichen Kraft, denn der Name ist dabei kein Zufall: Nike war in der griechischen Mythologie die Siegesgöttin Nike, Sinnbild für Sieg durch Bewegung, Schnelligkeit und das Überwinden von Widerständen. Nicht als Einzelkampf, sondern oft an der Seite anderer – Sieg als Ergebnis von Dynamik, Ausrichtung und Zusammenspiel.
Besonders aufmerksam wurde ich, als Nike begann, das Logo im Frauenfussball zu drehen – nicht horizontal, sondern vertikal.

Auf den ersten Blick wirkt die Drehung wie eine rein grafische Entscheidung.
Tatsächlich verschiebt sich damit die innere Bewegungsrichtung.
Der Schwerpunkt liegt nicht mehr primär in der Vorwärtsdynamik, sondern stärker in Unterstützung, Förderung und kollektiver Entwicklung.
Genau dorthin, wo es im Frauenfussball lange nicht um mangelnde Leistung ging, sondern um fehlende Sichtbarkeit, fehlende Förderung und strukturelle Unterstützung.
Beide Versionen – das klassische Logo und das gedrehte – enden im gleichen Zielbereich: Team, Beziehung, gemeinsamer Erfolg. Aber sie kommen von unterschiedlichen Ausgangspunkten. Und genau das macht dieses Beispiel für mich so stark.
Ich gehe nicht davon aus, dass hier bewusst mit Feng-Shui-Regeln gearbeitet wurde.
Aber es wird sichtbar, dass Feng Shui beschreibt, was intuitiv funktioniert, wenn Haltung, Ziel und Form stimmig zusammenkommen.
Dieses Beispiel zeigt:
Marken, die wirklich aus ihrer inneren Logik heraus handeln, brauchen kein starres Regelwerk, sondern einen Wirkraum. Sie treffen Entscheidungen, die in sich schlüssig sind – und genau darin liegt ihre Wirkung.
Feng Shui als Analyse – und als Brücke zur Positionierung
Ich nutze Feng Shui nicht, um Vorhersagen zu machen, es geht mir darum hinzuschauen.
Um meine eigene Wahrnehmung zu prüfen. Um Intuition ernst zu nehmen – und sie gleichzeitig zu strukturieren. Um sichtbar zu machen, was oft schon da ist, aber noch keinen Ausdruck gefunden hat.
Denn Beobachtung allein verändert noch nichts. Wirksam wird sie erst dann, wenn sie übersetzt wird.
An dieser Stelle beginnt für mich die Verbindung zu meiner eigentlichen Arbeit: Der Positionierung von Marken, Unternehmen und Menschen.
Viele meiner Kundinnen und Kunden wissen sehr genau, wofür sie stehen.
Sie spüren es. Sie handeln danach. Sie haben Erfahrung, Haltung, innere Klarheit.
Was ihnen oft fehlt, ist nicht die Substanz – sondern die Wahrnehmung davon, und die Sprache dafür. Eine Form. Ein Rahmen, der das, was intuitiv längst da ist, greifbar und anschlussfähig macht.
BrandFengShui hilft mir genau dabei. Es ist kein Ersatz für Strategie, kein Gegenentwurf zu klassischer Markenarbeit.
Es ist eine zusätzliche Ebene, auf der sichtbar wird:
- wo Energie fliesst
- wo sie sich staut
- wo etwas stark ist
- wo etwas ungenutzt bleibt
- oder wo Unterstützung fehlt.
Diese Beobachtungen bleiben nicht bei mir stehen. Ich übersetze sie in Entscheidungen, in Gestaltungsprinzipien, in klare Positionierungen, in Formate, die für meine Kundinnen und Kunden tragfähig sind.
Denn am Ende geht es nicht allein um die Beobachtung.
Marken, Unternehmen, Menschen brauchen tragfähige Entscheidungen– nach innen wie nach aussen.
BrandFengShui ist für mich kein Zielpunkt, sondern ein Entdeckungsraum. Als Schatzfinderin nehme ich das, was dort sichtbar wird, auf – und übersetze es in Positionierung, Form und Wirkung.
Zum Mitnehmen
- BrandFengShui macht sichtbar, was bereits da ist – bevor es benannt werden kann.
- Es verbindet Wahrnehmung, Erfahrungswissen und Struktur zu tragfähigen Entscheidungen.
- Seine Wirkung entsteht dort, wo diese Erkenntnisse konsequent in Positionierung übersetzt werden.
Wie es weitergehen kann
Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass dir vieles vertraut vorkommt – dass du spürst, wofür deine Marke steht, es aber noch nicht klar greifen, formulieren oder übersetzen kannst –, dann liegt dort meist schon sehr viel Wissen bereit.
Meine Arbeit beginnt genau an dieser Stelle.
Dort, wo Beobachtungen, Erfahrungswissen und Intuition eine Form brauchen, um wirksam zu werden – in Positionierung, Gestaltung und Entscheidungen, die tragen.
→ Mehr darüber, wie ich arbeite
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Ich bin Marken-Strategin und Schatzfinderin. Ich lege frei, was deine Marke wirklich ausmacht – ihre BrandSoul.
Damit deine Marke wieder zeigt, wer sie ist – und mit echter Strahlkraft wirkt.



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